
Backgammon Lexikon
Da man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit im Internet viele internationale Spieler treffen wird und sich des Englischen bedienen muss, beinhaltet dieses Lexikon bei einigen Begriffen die englische als auch die deutsche Version dieses Begriffes.
A
ABT: Die “American Backgammon Tour” (Amerikanische Backgammon Tour) : Ein Verein von Backgammonspielern und –clubs der Vereinigten Staaten, die in Turnieren gegeneinander antreten.
Accept a Double (Take) / Eine Verdopplung akzeptieren: Einwilligen, um den zweifachen Wert des derzeitigen Einsatzes zu spielen, wenn der Gegenspieler die Verdopplung anbietet.
Ace Point (Guff): Das 1-Point.
Ace Point Club: Ein berühmter Backgammon-Club in New York City/USA.
Ace Point Game (oder One Point Game): Ein Spiel, bei dem die einzige Chance auf Sieg dann besteht, wenn ein Shot vom Ace Point aus geschlagen wird, während der Gegner herauswürfelt.
Acey Deucey: Eine Spielvariante von Backgammon, beliebt in der Navy. Ebenfalls: eine gewürfelte 1 und 2. In Acey Deucey erlaubt einem eine gewürfelte 1-2 die 1-2 zu und irgendeine Version eines gewürfelten Pasch zu ziehen. Danach darf man noch einmal würfeln.
Across: Siehe Bewegung der Spielsteine.
Action: Ein von Spielern benutzter Begriff für die Möglichkeit des Spielens um reales Geld.
Action Play: Ein bestimmter Typ an Spielsituation in Backgammon. Man versucht einen Kontakt zu provozieren, wenn der Gegenspieler mit seinen hinteren Spielsteinen entkommen konnte.
Active Builder/Aktiver Builder: Siehe Builder. Ein freier Spielstein, der dazu dienen kann, ein neues Point zu besetzen.
Advanced Anchor/Fortgeschrittener Anker: Ein Anker auf dem gegnerischen 4- oder 5-Point.
Air Ball: Begriff aus Basketball. Verfehlen (eines Shots).
Anchor/Anker: Zwei oder mehr Spielsteine auf einem Point im gegnerischen Inner Board zu haben.
Around the Corner: Siehe Bewegung der Spielsteine.
Attacking Game (Blitz, Wipeout)/Angriffsspiel: Eine Spielsituation, in der man versucht, den Gegner oft zu schlagen und so fernzuhalten von gewissen Points, oftmals im eigenen Inner Board.
Automatics (Automatic Doubles)/Automatisches Verdoppeln: Eine freiwillige Regel in Backgammon, bei der der Verdopplungswürfel automatisch auf 2 gedreht wird, sollten beide Spieler die selbe Augenzahl beim Würfeln um den Eröffnungszug werfen. Spieler begrenzen dies oft auf einmal pro Spiel.
Awkward Number/Unangenehme Nummer: Gewürfelte Augenzahl, die nicht konstruktiv gespielt werden kann und eine Spielposition verschlechtert.
B
Backgame: Defensive Position, die man manchmal einnehmen muss, wenn man 2 oder mehrere Punkte im gegnerischen Inner Board besetzt hält. „Stärkere Backgames“ sind das Halten des 1- und 3-, 2- und 3- oder des 2- und 4-Points.
Back Man (Back Runner)/Hinterer Stein (Hinterer Läufer): Spielstein, der sich im gegnerischen Inner Board befindet.
Back Position: Defensive Position (Point) in der gegnerischen Spielhälfte des Spielbretts.
Backgammon: Der Name des Spiels. Ebenfalls das Resultat eines Spiels, in dem ein Spieler alle Spielsteine vom Brett würfeln konnte, während der Gegenspieler noch einen Spielstein im Home Board des Gewinners oder auf der Bar liegen hat. Zählt als ein Triple Game.
Backgammon Server: Ein von einer Person oder einem Unternehmen erstelltes, internetbasiertes Computernetzwerk, das von Personen angesurft werden kann, um dort Backgammon zu spielen. Spieler loggen sich in das Netzwerk per Username und Passwort ein. Dort können sie dann in Matches oder Turnieren chatten oder mitspielen. Der Server liefert das benötigte Interface; sei dies durch herunterladbare Software oder einer Onlineanwendung mit graphischen Elementen und sendet Würfelergebnisse zu den Spielern. Auf dem Server werden ebenfalls Gewinn- und Verluststatistiken, sowie eine Rangliste der Spieler, gespeichert.
Barabino: Würfelergebnis von 5-4, bei der man von der Bar aus das gegnerische 5-Point besetzt. Benannt nach dem Backgammon-Spieler Rick Barabino, der oft durch dieses Würfelergebnissen aus Schwierigkeiten im Spiel gelangen konnte.
Bar (Rail, Roof): Die Trennleiste, die das innere und äußere Spielfeld trennt und selbst nicht als Spielfläche angesehen wird.
Barfly: Ein Spielstein auf der Bar, der wieder in das Spiel kommen und einen gegnerischen Spielstein im äußeren Feld (über die Bar hinaus) schlagen könnte.
Bar Point: Das 7- oder 18-Point, gleich neben der Bar, in den äußeren Feldern.
Battle of Primes/Kampf der Primes: Eine Spielsituation, bei der beide Spiele gegnerische Spielsteine hinter Primes gefangen halten.
Bear In/Hereinwürfeln: Spielsteine in das eigene Inner Board bringen, zur Vorbereitung des Herauswürfeln.
Bear Off (throw off, eat, take off, peel)/Herauswürfeln: Einen Spielstein vom Inner Board entsprechend der gewürfelten Augenzahl zu entfernen.
Bearoff: Phase am Ende des Spiels, in der die Spieler Spielsteine herauswürfeln.
Beaver (Binache): Eine freiwillige Regel, die besagt, dass ein Spieler, der eine Verdopplung akzeptiert hat, verlangen kann, dass die Einsätze vervier- anstelle von verzweifacht werden. Er behält dennoch den Verdopplungswürfel. Diese Forderung musst gestellt werden, bevor der verdoppelnde Spieler gewürfelt hat.
Bertha: Wenn ein Spieler unabsichtlich den Wurf 6-5 vom 24- zum 13-Point zieht, ohne dabei beachtet zu haben, dass der gegnerische Spieler das 6- und 7-Point besetzt hält. Somit ist dieser Zug eigentlich nicht ausführbar.
BIBA: Die “British Isles Backgammon Association” (Backgammon Verein der Britischen Inseln). Eine Verein britischer Backgammonspieler und –clubs, die in Turnieren gegeneinander antreten.
Big Play (Bold or Strong Play):
Ein freches oder aggressives Spiel, wenn eine sicherere aber weniger konstruktive Spieltaktik möglich wäre.
Binache: Siehe Beaver.
Black: Einer der Spieler in einem Backgammon-Spiel. Der, der die dunkleren oder schwarzen Spielsteine verwendet.
Blitz (Wipeout, Attacking Game): Siehe Angriffsspiel.
Blind Hit: Einen Blot im Außenfeld mit einem Spielstein von der Bar zu schlagen.
Block: Das Besetzen von Points vor den gegnerischen Spielsteinen, um das Weiterkommen dieser Spielsteine zu verhindern.
Blockade: Siehe Prime.
Blocking Game: Spielstrategie, bei der einer oder beide Spieler die Aufstellung ihrer Spielsteine am Spielbrett so anlegt, dass sie die Bewegung der gegnerischen Spielsteine blockiert. (siehe Block).
Blocking Point: Ein Point, dass den Fortschritt des Gegners behindert. (siehe Block.)
Blot: Ein freier, einzelner Spielstein auf einem Point. Kann durch den Gegenspieler geschlagen werden.
Blot Hitting Contest: Spielsituation, bei der eine rasche Abfolge von geschlagenen Spielsteinen vorkommt.
Blunder/Fehler, Schnitzer: Spielsteine so bewegen, dass es eine weitaus bessere Zugmöglichkeit gegeben hätte. Auch: eine sehr schlechte Entscheidung über den Einsatz des Verdopplungswürfels treffen.
Board: Die gesamte Spielfläche. Ebenfalls: jeder der vier Quadranten des Spielbretts. (d.h. Ihr Inner Board, Ihr Outer Board, das gegnerische Inner Board und das gegnerische Outer Board.)
Boardage: Begriff für das Besetzen vieler Points im eigenen Board, auch bekannt als “stärkeres Board” (stronger board).
Booby Point: Der gegnerische Bar Point. Das Flüchten mit beiden Spielsteinen vom Booby Point erweist sich als schwierig.
Book a checker: Sicherung eines Spielsteins, indem man das Point besetzt (den Blot sichern).
Bot (Robot)/Roboter: Ein Computerprogramm, oftmals ein neurales Netz, das als Backgammon-Gegner oder als Werkzeug zur Analyse der Spielzüge und Entscheidungen über den Verdopplungswürfel in einem Backgammon-Match dient. Die am meisten verbreiteten Bot-Spieler sind Snowie, Jellyfish, und GNU.
Box (in the box, man in the box): Spieler, der in einem Backgammon Chouette gegen den Rest der Mitspieler spielt.
Boxcars (The Boys): Ein 6er-Pasch.
Break a Point/Ein Point brechen: Ein bereits besetztes Point aufzugeben.
Break a Prime/Ein Prime brechen: Points in einem Prime zu öffnen. Siehe ”Ein Point brechen”.
Break Contact/Den Kontakt brechen: Das Umgehen der gegnerischen Spielsteine, welches das Spiel in ein pures Rennen verwandelt.
Break the Board (break up, crash)/Das Board brechen: Points im eigenen Inner Board aufgeben. Siehe ”Ein Point brechen”.
Builder/Baustein: Ein Spielstein, der in den kommenden Zügen helfen kann, wichtige Points zu besetzen.
Bulletproof/Kugelsicher: Begriff für einen Spieler, dessen Blots oft dem Geschlagenwerden entkommen.
Bump: Siehe Schlagen.
Button Up: Einen Spielstein sichern, indem man ihm mit einem anderen Spielstein zusammenführt. Siehe Book a checker.
C
Calcutta Auction/Kalkutta Auktion: Vor dem Start eines Turniers können Teilnehmer oder Zuseher oft Wetten abschließen, welcher Spieler das Turnier gewinnen wird. Man kann auf einen Spieler oder manchmal auf eine Gruppe von Spieler setzen. Das Geld fließt in einen Topf und wird nachher an den ausgegeben, der richtig getippt hatte. Ein sogenannter Auktionator geht zu jedem einzelnen Spieler oder der Gruppe von Spieler und fragt, wer auf diese Person/Gruppe setzen will. Die Person, die am höchsten auf eine Person oder Gruppe bietet, hat nun als einziger auf diese Person oder Gruppe geboten und zahlt seinen Einsatz in den Topf ein. Die Person, die auf den Sieger geboten hatte, gewinnt das gesamte Geld aus dem Topf. Üblicherweise gibt es eine „Rückkauf“ – Option, mit der der „gekaufte“ Spieler einen Anteil an sich selbst in der Kalkutta Auktion kaufen kann. Der gesamte Prozess der Auktion und der Wetteinsätze ist normalerweise ein lustiges Ereignis.
Candlesticks (Towers, Railroad Tracks, Stacking)/Kerzenhalter: Alle Spielsteine auf einigen wenigen, bereits etablierten Points zu stapeln.
Captain: Die Bezeichnung des Spielers, der in einem Chouette die Interessen aller Herausforderer des „Spieler in der Box „ repräsentiert.
Carry: Einen Spielstein bewegen.
Cash/Kassieren: Verdoppeln, wenn sicher der Gegenspieler in einer derart schlechten Spielposition befindet, dass er garantiert ablehnen wird und man somit seine Führung an Geld oder Punkten „einkassieren“ kann.
Cat's Eyes (snake eyes): 1er-Pasch.
Centered Cube: Wenn der Verdopplungswürfel noch nicht eingesetzt wurde und in der Mitte des Spielfeldes liegt.
Checkers/Spielsteine: Die einzelnen Spielsteine eines jeden Spielers. Jeder Spieler hat 15 Spielsteine, die im Englischen auch „men, counters, pips, stones oder tiles“ genannt werden.
Chouette: Backgammon-Spiel, das aus 3 oder mehr Spielern besteht. Ein Spieler, der sich „in der Box" befindet, spielt gegen den Captain. Das Schicksal der anderen Spieler hängt vom Schicksal des Captains ab. Die Spielpartner können sich frei über eine Taktik gegen den „Spieler in der Box“ austauschen. Am Ende eines Spiels wird die Position des Captains an den nächsten in der Reihe vergeben, der somit zum neuen Captain wird. Die Box spielt um den vereinbarten Einsatz gegen jeden der Herausforderer.
Clean (Clean Play)/Sauberes Spiel: Ein legaler Spielzug.
Clear a Point: Ein bereits besetztes Point aufzugeben.
Closed Board/Geschlossenes Spielbrett: Spielsituation, in der ein Spieler alle 6 Points seines Home Boards besetzt hat. Sollte ein gegnerischer Blot geschlagen werden, kann dieser solange nicht ins Spiel zurückkehren, bis der Spieler eines der Points öffnet (Das Board brechen).
Closed out (Shutout): Wenn ein Spielstein auf der Bar nicht ins Spiel zurückkehren kann, da alle Points im gegnerischen inneren Board besetzt sind.
Cluster Method (of pip counting/des Pip zählen): Methode, Pips zu zählen, die von Jack Kissane, einem der schnellsten Backgammon Pip-Zähler der Welt, entwickelt wurde. Das zählen von Cluster bedeutet das geistige Umdenken von Spielsteinen in Referenzpositionen, in denen der Pip bekannt ist.
Cock Shot: Mit einem Wurf von 6-2 von der Bar ins Spiel zurückkehren, wenn nur der 2-Point offen ist und von dort aus gleich weiterführend ein Blot auf dem 8-Point geschlagen wird.
Cocked Dice: Ein Würfel, der auf einem Spielstein, außerhalb des Spielbretts, oder in irgendeiner anderen Variante außer gerade liegend und korrekt zur rechten eines Spielers landet landet.
Coffeehouse/Kaffeehaus: Irreführende Äußerungen, die den Gegner verwirren oder ihn zu einem Fehler verleiten sollen.
Combination Shot/Kombinierter Schuss: Siehe indirekter Schuss.
Combinations of the Dice/Würfelkombinationen: Anzahl der möglichen Würfelergebnisse, die zur Erfüllung eines bestimmten Zieles führen. Insgesamt gibt es 36 verschiedene, mögliche Würfelergebnisse.
Come In: Einen Spielstein zurück ins Spiel zu bringen, nachdem dieser auf der Bar gelegen hatte.
Come Under the Gun: Einen Spielstein in das gegnerische, innere Board zu bewegen, so dass zumindest 3 gegnerische Spielsteine direkten Zugriff darauf hätten.
Comfort Station: Spitzname für das eigene Midpoint/Mittlere Point (13-Point), auf dem Spielsteine, die die andere Seite des Spielbretts verlassen konnten, Sicherheit finden.
Communicate: Siehe Connectivity/Verbindungsrate.
Connectivity: Spielsteine so platziert haben, dass sie innerhalb 6 Pips zueinander liegen und somit leichter beschützt und zum Besetzen von Points verwendet werden können.
Consolation Flight: Spieler, die frühzeitig aus einem Main - Turnier ausscheiden, haben ein Anrecht darauf im sogenannten Consolation – Turnier, auch Flight genannt, gegeneinander anzutreten.
Consolidate: Eine lockere Position besser zu organisieren, indem man Points besetzt und Blots sichert.
Contact: Schlagen oder geschlagen werden.
Contact Game: Backgammon-Spiel, in dem gegeneinander spielende Spielsteine noch nicht aneinander vorbeigegangen sind und sich noch gegenseitig schlagen können.
Controlling a board (Containment): Points oder Spielsteine zu haben, die einen dominierenden Einfluss auf eine Stelle des Spielbretts haben.
Control a Point/Ein Point kontrollieren: Zwei oder mehr Spielsteine auf einem Point zu haben.
Counting Pips (The Count, Pipcount)/Pip zählen: Methode, um zu berechnen, wie ein Spieler im Rennen steht, durch Ermittlung der geringsten Anzahl an Pips die zu würfeln sind, um alle Spielsteine vom Spielbrett zu entfernen. Durch Vergleich des eigenen Pip-Zählers mit dem des Gegners kann ermittelt werden, ob man in Führung liegt oder nicht.
Coup Classique: Eine Reihe von Spielen, die damit beginnt, dass der Gegenspieler nur 3 Spielsteine auf dem 2-Point zum Herauswürfeln übrig hat, dann eine 1 würfelt. Er lässt nun zwei der Spielsteine offen, gefolgt vom Geschlagenwerden dieser Steine durch den Gegner, der daraufhin das Spiel gewinnen wird.
Cover/Deckung: Einen zweiten Spielstein der selben Farbe auf einen Blot zu setzen, um so ein Point zu besetzen.
CPW: Cubeless Probability of Winning (Verdopplungswürfel-freie Wahrscheinlichkeit auf Sieg) – Die Chance eines Spielers ein Spiel zu gewinnen, wenn der Verdopplungswürfel nicht verwendet wird.
Crawford Game (Crawford Rule)/Crawford Spiel: Das Crawford Spiel wird in Backgammon Matchspielen verwendet, sobald jemand innerhalb 1 Punkt für Sieg des Matches kommt. Im nächsten Spiel darf der Verdopplungswürfel nicht verwendet werden. In darauffolgenden Spielen kann dieser jedoch wieder zum Einsatz kommen. Benannt nach dessen Erfinder John R. Crawford.
Crossover: Wenn ein Spielstein von einem Quadrant zum nächsten bewegt oder bherausgewürfelt wird.
Crossover Count: Die Anzahl der benötigten Crossovers, um alle Spielsteine zu entfernen. Wird oft verwendet um Verdopplungsentscheidungen genauer treffen zu können, sobald der Kontakt gebrochen wurde.
Crunch: Wenn ein Würfelergebnis Sie dazu zwingt durch Bewegung der Spielsteine ein Prime oder Board zu brechen, obwohl diese Spielsteinbewegung gerade unerwünscht ist.
Cube (Doubling Cube, Doubling Block)/Verdopplungswürfel: Würfelförmiges Objekt mit sechs aufgedruckten Zahlen von 2 bis 64. Zu Anfang des Spiels wird der Verdopplungswürfel in die Mitte gelegt. Jeder Spieler kann ab nun das Spiel verdoppeln. Der Spieler, der verdoppelt oder erneut verdoppelt wird, kann dies annehmen oder ablehnen. Sollte er ablehnen, verliert er das Spiel, sollte er annehmen, verdoppeln sich die Einsätze.
Cube Action: Entscheidung, eine Verdopplung anzubieten, zu akzeptieren oder fallenzulassen.
Cube Decision: Eine Entscheidung über eine Cube Action zu fällen.
Cube Equity: Die Equity (oder Siegeswahrscheinlichkeit), die einem Spieler zugerechnet werden kann, wenn er im Besitz des Verdopplungswürfels ist.
Cube Ownership: Wenn ein Spieler im Besitz des Verdopplungswürfels ist (nach dem Akzeptieren einer Verdopplung).
Cup: Siehe Würfelbecher.
D
Dance (Dancing on the Bar)/Tanzen (Auf der Bar tanzen): Nicht von der Bar wieder ins Spiel finden können.
Dead Checker/Toter Spielstein: Ein Spielstein, der tief im eigenen Inner Board ist und nicht mehr dazu beitragen kann, ein Point zu besetzen.
Dead Cube (Frozen Cube)/Toter Verdopplungswürfel: Begriff aus Backgammon Machtspielen. Der Verdopplungswürfel wird nicht mehr benutzt, da der Wert des Würfels groß genug ist, um das Match zu gewinnen.
Decline a Double/Verdopplung ablehnen: Siehe Drop.
Deep: Das 1- oder 2-Point des eigenen Inner Board.
Deprive yourself of numbers: Siehe Killing Numbers.
Deuce Point: Das 2-Point.
Dice/Würfel: Würfel mit Punkten, nummeriert von 1 bis 6. Jeder Spieler würfelt abwechselnd mit zwei Würfeln, um die erlaubte Zugweite zu ermitteln. Die Punkte auf den Würfeln werden auch Pips genannt.
Dice Cup/Würfelbecher: Ein Zylinder oder Box mit Öffnung, in der Würfel geschüttelt und ausgeschüttet werden, um somit zu würfeln.
Die: Englisches Singular des Wortes “Würfel”.
Dilly Builder: Ein freier Spielstein, der nur dazu verwendet werden kann, ein tiefes Point in ihrem Inner Board zu besetzen.
Direct Shot: Wenn ein Spielstein von einer gewürfelten Augenzahl eines einzigen Würfels (1-6) geschlagen werden kann.
Disengage: Den Kontakt mit den gegnerischen Spielsteinen zu brechen und das Spiel in ein pures Rennen zu verwandeln.
Diversification (Diversify): Die Spielsteine so anordnen, dass man beim nächsten Zug eine Reihe nützlicher Augenzahlen würfeln kann.
DMP: Siehe Double Match Point.
Double (give a little present to, cube, turn the crank, up the ante, twist)/Verdoppeln: Den Verdopplungswürfel verwenden. Jeder Verdopplung multipliziert die vorangegangenen Einsätze mit dem Faktor „2“. Obwohl der Verdopplungswürfel nur bis zur Zahl 64 beschriftet ist, kann theoretisch durch Verdopplung und erneute Verdopplung die Zahl noch darüber hinaus gesteigert werden. In praktischer Anwendung kommt der Verdopplungswürfel jedoch selten über die Zahl 8 hinaus.
Double Ducks (Ducks, Quacks): Ein 2er-Pasch.
Double Dummy: Spekulation oder Diskussion über den richtigen Spielzug, abhängig vom Würfelergebnis und nicht von den Chancen, die vor dem Würfeln vorgeherrscht haben.
Double Game: Siehe Gammon. Alternativ: Ein Spiel um Geld oder ein Chouette, bei dem eine automatische Verdopplung eintritt, sobald das Würfeln um den ersten Spielzug in ein Unentschieden endet.
Double Hit (Two on the Roof): Zwei gegnerische Blots gleichzeitig zu schlagen.
Double Jeopardy: Wenn eine unangenehme Nummer in den nächsten beiden Würfelergebnissen auftauchen könnte.
Double Match Point (DMP): Wenn beide Spieler entweder 1 oder 2 Punkt vom Sieg des Matches entfernt sind.
Doubles (Doublets)/Pasch: Zwei Würfel mit der selben, gewürfelten Zahl. Erlaubt einem, den zweifachen Wert des Pasch zu ziehen.
Doubling Cube (Doubling Block): Siehe Verdopplungswürfel.
Doubling on the Come: Verdoppeln, da man ein gutes Würfelergebnis erwartet.
Double Whopper (also Double Whopper with Cheese): Ein sehr großer Patzer oder Fehler.
Doubling Window/Verdopplungsfenster: Das zeitliche “Fenster”, indem das Anbieten einer Verdopplung am effektivsten wäre und Ihnen die größte Equity geben würde. Verdoppeln Sie vor diesem Fenster ist es zu früh und wird leicht akzeptiert, sollten sie nach dem Fenster anbieten ist es zu spät und wird wohl abgelehnt werden. Das Fenster tritt normalerweise dann auf, wenn Sie 60-75% Matchsieg-Chance haben.
Downside: Was Sie verlieren, wenn Sie ein Risiko eingehen und Ihr Ziel nicht erreichen sollten.
Drop: 1. Eine Verdopplung ablehnen (passen). 2. Einen Spielstein ablegen (slot).
Dropper: 1. Jemand, der dazu neigt, Verdopplungen abzulehnen, selbst wenn diese angenommen werden sollten. 2. Begriff für jemanden, der mitten in einem online Match das Spiel verlässt, da er gerade am verlieren ist.
Drop Point: Punkt, ab dem es nicht mehr zweckmäßig ist, eine Verdopplung anzunehmen.
Drop-Take: Situation in einem Chouette, in der ein Spieler eine Verdopplung ablehnt, ein anderer sie jedoch akzeptiert, und beide sich den Verlust beim abgelehnten Verdopplungswürfel und die potentiellen Gewinne/Verluste beim akzeptierten Verdopplungswürfel teilen.
Duplication/Vervielfachung: Die Spielsteine so anzuordnen, dass der Gegenspieler beim nächsten Würfelergebnis die selben Nummern braucht, um etwas Sinnvolles tun zu können (z.B. einen Spielstein zu schlagen).
E
Eating: Ein Begriff für Herauswürfeln.
Early Game/Frühes Spiel: Die ersten Züge eines Spiels.
Edge of a prime: Das offene Point direkt vor einem Prime.
Efficient Double/Effiziente Verdopplung: Verdopplung zum Zeitpunkt eines Spiels, bei dem die Entscheidung, ob angenommen oder abgelehnt werden soll, schwer zu treffen ist.
Eject: Mit dem letzten Spielstein zu flüchten und ein Ace Point Spiel zu spielen, um ein Gammon oder Backgammon zu verhindern.
ELO: Bewertungsystem, das von vielen Online Backgammon Server verwendet wird, um die relative Stärke eines Spielers zu berechnen. Basiert auf einer Formel von Arpad Elo.
Endgame: Situation in Backgammon, in der einer oder beide Spieler mit dem bHerauswürfeln begonnen haben.
Enter (re-enter)/Zurückkehren: Einen Spielstein von der Bar in das gegnerische Home Board zu bringen.
Equity: Bezieht sich auf die Wahrscheinlichkeit oder prozentuelle Chance eines Spielers, ein Backgammonspiel oder –match zu gewinnen. Wird jeweils auf eine gewissen Spielsituation oder den Wert einer Spielsituation bezogen.
Exposed man (checker)/Ausgelieferter Spielstein: Siehe Blot.
Extras: 1. Regel, die manchmal in Chouettes angewendet wird, wenn nicht alle Spieler, denen von der Box eine Verdopplung angeboten wurde, diese akzeptieren. Jeder Spieler, der abgelehnt hat, kann den Verdopplungswürfel als eine Nebenwette auf den Ausgang des Spiels einem Spieler anbieten, der die Verdopplung angenommen hat. Der Extra-Verdopplungswürfel wird auf dem selben Wert als der Original-Verdopplungswürfel angeboten und die Bezahlung beläuft sich auf den halben Wert. Eine weitere mögliche Regel ist es, die Annahme eines Extra-Verdopplungswürfel zur Pflicht zur machen.
Diese Regel dient häufig dazu, das ungünstige Akzeptieren des Verdopplungswürfels zu bestrafen und jeden Spieler im Spiel zu halten. 2. Verpflichtende Extras werden manchmal in Spielen um Geld verwendet, wenn der Verdoppler die Erlaubnis hat, einen Extra-Verdopplungswürfel mit dem selben Wert als der Original-Würfel zu verwenden, sollte dieser angenommen worden sein. Der Verdoppler bezahlt dem Empfänger die Hälfte des Werts des Verdopplungswürfels und der Empfänger kann nun beide Verdopplungswürfel gemeinsam oder getrennt für spätere Verdopplungen verwenden.
F
Fan: Nicht ins Spiel zurückkehren können, nachdem ein Spielstein geschlagen wurde.
Fast Board (Speed Board): Eine Spielstellung zum Herauswürfeln, bei der alle Spielsteine auf den tiefen Points sind. Somit sind hohe Augenzahlen für erfolgreiches Herauswürfeln nicht notwendig und es gibt keine freie Lücken, bei denen man seine gewürfelten Zahlen verschwenden könnte.
FIBS: First Internet Backgammon Server (Erster Internet-Backgammon Server) – Dies war der erste Backgammonserver, der es Spielern erlaubt hat, via Internet gegeneinander anzutreten.
Field Goal: Wenn man zwei Blots nahe beieinander hat und ein gegnerischer Spielstein landet genau in deren Mitte, ohne sie zu schlagen.
Fish: Ein schwacher Spieler, der um Geld gegen einen starken Spielgegner spielt.
Flexibility/Flexibilität: Die Spielsteine so angeordnet zu haben, dass man in den nächsten Spielzügen eine große Auswahl von Würfelergebnissen konstruktiv spielen kann.
Fly Shot: Ein indirektes Schlagen mit nur einigen Kombinationen.
Forced Move: Wenn es nur einen legalen Zug gibt, um ein Würfelergebnis zu ziehen.
Forward Game: Siehe Running Game.
Free Drop: Bei Backgammon Matchspielen, nach dem Crawfordspiel. Der führende Spieler hat die Wahl eine Verdopplung abzulehnen ohne die Anzahl der Spiele zu verringern, die der Nachzügler (in Matchpunkten) zum Matchsieg braucht. Ein Free Drop wird verwendet, wenn der Nachzügler einen Vorteil vom ersten Würfeln hat.
Free Drop Vigorish: Der kleine Vorteil, den der Führende nach einem Crawfordspiel aufgrund der Möglichkeit des Ablehnens einer frühen Verdopplung ohne weitere Konsequenzen, hat. Tritt in Post-Crawfordspielen ein, wenn der Nachzügler eine gerade Anzahl an Spielpunkten braucht, um das Match zu gewinnen.
Freeze a Builder/Einen Builder einfrieren: Einen Spielstein in die Schlagreichweite zu einem Point setzen, dass vom Gegenspieler mit bloß 2 Spielsteinen gehalten wird, um somit zu verhindern, dass dieses Spielsteine aktive Builder werden.
Front Position: Eine Reihe von blockenden/attackierenden Points im eigenen Home Board.
Frozen Cube/Eingefrorener Verdopplungswürfel: Siehe Toter Verdopplungswürfel
Full Prime/Volles Prime: Sechs aufeinanderfolgende Points, die von einem Spieler besetzt sind.
G
Gain-Loss Table: Methode zur Berechnung der Equity, die bei der Entscheidung über eine Verdopplung helfen kann. Man vergleicht die Match Equity von “Verdopplung ablehnen”, “Verdopplung annehmen” und gewinnen und “Verdopplung annehmen und verlieren”. Wenn die Equity von “Annehmen und gewinnen” 3mal so groß ist wie die Equity von “Annehmen und verlieren”, sollte man die Verdopplung annehmen.
Game: Einfach: alle Spielsteine herauswürfeln, bevor der Gegner dies tun kann. Doppelt oder Gammon: alle Spielsteine herauswürfeln, bevor der Gegner irgendeinen Spielstein herauswürfeln konnte. Dreifach oder Backgammon: alle Spielsteine herauswürfeln, bevor der Gegner irgendeinen herauswürfeln konnte und noch einen Spielstein in Ihrem Inner Board oder auf der Bar hat.
Gammon: Ein Gammon tritt auf, wenn man alle Spielsteine herauswürfelt, bevor der Gegner irgendeinen Spielstein herauswürfeln konnte. Wenn man ein Gammon gewinnt, erhält man die doppelte Punktanzahl die vom Verdopplungswürfel angezeigt wird.
Gammon Price: Die Kosten, um auf ein Gammon zu spielen, im Vergleich zum Sieg eines einfachen Spiels.
Gammon Price = (WG - W) / (W - L), hier ist WG die Anzahl der gewonnen Gammons, W ein einfacher Sieg und L die Verluste. Ein Spielen um Geld sollte Ihnen ein Spiel zweimal soviele Gammons gewinnen, wie es Ihnen Verluste gegeben hat. Ist dies nicht der Fall, ist der Gammon Price zu hoch, um auf ein Gammon zu spielen. Bei unterschiedlichen Match-Ständen ändert sich der Gammon Price enorm.
Gammon Rate: Die Prozentzahl der Spiele, die in einem Gammon oder Backgammon enden.
Gammon Vigorish: Die zusätzliche Equity, die man durch eine Spielsituation erhält, die einem die Möglichkeit eines Gammon liefert.
Gammonish: Begriff zur Beschreibung von Spielsituationen, die eine gute Chance haben in einem Gammon für einen oder beide Spieler zu enden.
Gap: Der Freiraum zwischen besetzten Points. Wird normalerweise beim Herauswürfeln erwähnt.
The Girls: 5er-Pasch.
GNU: Ein Backgammon - Bot, so wie Snowie und Jellyfish. Basiert auf dem GNU Open Source Project, was bedeutet, dass es von jedem kostenlos heruntergeladen werden kann. Hier finden Sie mehr Informationen über GNU
Golden Point: Der gegnerische 5-Point.
Go Out: Die gewünschte Anzahl an Punkten in einem Match zu erlangen, die für einen Sieg notwendig sind.
Going Forward: Attackieren mithilfe von Forward Points, die ein Prime bauen, und den Gegenspieler auf die Bar bringen.
Gravita Take: In einem Spiel um Geld um hohe Einsätze eine Verdopplung anzunehmen, die man nicht annehmen hätte sollen, da man den Einsatz, um den man spielt, nicht aufgeben will. Dies mit der Intention nicht zu zahlen, wenn man das Spiel nicht umdrehen kann und verlieren wird.
Guff (Guffy): Siehe Ace Point. Benannt nach einem guten Spieler, der das 1-Point früher als nötig besetzt hatte.
GWC: Game Winning Chances – Chancen auf Spielsieg.
H
Half-Roll (Half-Throw): Wenn beim Herauswürfeln der Spieler, der derzeit am Zug ist, einen Spielstein mehr entfernt hat als sein Gegenspieler, sagt man, dass er einen „Half-Roll“ vorne liegt.
Handicap: Übereinkunft, dass der stärkere Spieler eine vorher festgelegten Nachteil akzeptiert, um die Gewinnchancen für beide Spieler gleich zu halten.
Hari-Kiri Play: Siehe Kamikaze Play.
Heavy Point: Ein Point mit mehr als 3 Spielsteinen.
Hit (bump, knock off, send back)/Schlagen: Einen Blot zu schlagen und ihn somit auf die Bar zu bringen.
Hit and Cover: Einen Blot zu schlagen und im selben Zug das Point zu besetzen.
Hit and Pass (Bump and Run, Bump and Pass, Pick and Pass): Einen Blot zu schlagen und den schlagenden Spielstein dann in Sicherheit ziehen.
Hit and Split: Die Back Runners teilen und gleichzeit an anderer Stelle des Spielbrettes einen Spielstein zu schlagen.
Hit Loose: Einen gegnerischen Blot im eigenen Inner Board zu schlagen, ohne dabei das Point zu besetzen und den schlagenden Spielstein somit anfällig für einen Return Shot (zurückschlagen des Gegners) zu hinterlassen.
Holding Game/Halte-Spiel: Art von Spiel, in dem man ein Point oder mehrere Points im gegnerischen Inner oder Outer Board hält, um den Gegner daran zu hindern, sicher nach Hause zu kommen.
Holland Rule/Holland Regel: Wenn in einem Match-Spiel ein Spieler Match Point erreicht hat, und nachdem die Crawford Regel gespielt wurde, darf für die nächsten beiden Spiele niemand verdoppeln bis zwei volle Züge von beiden Seiten vollendet wurden. Benannt nach Tim Holland.
Home Board (Home): Der Quadrant des Spielbretts, in dem man seine Spielsteine bewegen muss, um Herauswürfeln zu können. Auch bekannt als Inner Board.
Hypergammon: Variante von Backgammon, bei der jeder Spieler mit nur 3 Spielsteinen startet, jeweils 1 Spielstein auf dem 1-, 2- und 3-Point des gegnerischen Inner Board.
I
Illegal Play/Illegaler Zug: Ein nicht erlaubter Spielzug. Ein illegaler Zug darf jedoch ausgeführt werden, wenn keiner der Spieler es bis zum nächsten Spielzug bemerkt.
Inactive Builder/Inaktiver Builder: Ein Spielstein, der als Builder für ein Point dienen könnte, aber derzeit in einem anderen Point verwendet wird. Siehe Builder.
Indirect Shot: Wenn ein Blot nur durch Kombination der beiden Würfelergebnisse geschlagen werden kann (7 oder mehr Pips entfernt).
Inner Board: Siehe Home Board.
Inside: Bezieht sich auf das Inner Boards.
Inside Backgammon: Eine populäre Backgammon-Zeitschrift der 70’er und 80’er Jahre.
J
Jacoby Rule/Jacoby Regel: Die Spieler können sich vor einem Spiel dazu entschließen, dass ein Gammons und Backgammons bloß als 1 Punkt zählen, sollte der Verdopplungswürfel von keinem der Spieler eingesetzt worden sein. Benannt nach Oswald Jacoby.
Janowski's Formula/Formel von Janowski: Formel, die von Rick Janowski entwickelt wurde. Sie gibt eine Schätzung auf Match Sieg Chance an, sollten die Spieler ungefähr gleichstark sein. D ist die Differenz in Matchpunkten zwischen dem Führenden und dem Nachzügler und T ist die Anzahl der Punkte, die der Nachzügler noch braucht. Die Equity für den Führenden, in Prozent, ist: 50 + ((D*85)/(T+6)).
Jellyfish: Backgammoncomputerprogramm, das neurale Netzwerk Technologie verwendet, um ein Spielniveau von Profis zu simulieren. Erhältlich in mehrere Versionen. Kann Spiele analysieren. Hier finden Sie mehr Informationen über Jellyfish
Jeopardy: Die Wahrscheinlichkeit für ein awkward roll.
Joker: Jedes Würfelergebnis, dass eine große Veränderung in den Siegchances eines Spiels hervorrufen kann. Auch bekannt als „Huge Equity Swing“.
Juice: Siehe Vig. Auch der Betrag an Geld, der vom Backgammonanbieter (House) bei Transaktionen genommen wird.
Junior Whopper: Ein kleiner Blunder oder Fehler.
Juxtaposed Bars: Tritt auf, wenn ein Spieler den gegnerischen Bar Point besetzt hält, während der andere Spieler versucht, seine Spielsteine vom eigenen Mid-Point aus nach Hause zu bringen.
K
Kamikaze Play (Hari-Kiri play): Points zu brechen, im eigenen Inner Board, um somit einen Spielstein zu schlagen in der Hoffnung, sie zu rotieren.
Kauder Paradox: Seltene Spielsituation in Spielen um Geld. Hier ist es korrekt für einen Spieler zu verdoppeln und ebenfalls korrekt für den anderen Spieler einen Beaver zu spielen.
Kibitz: Ein Spiel zuzusehen und aufzupassen, was vorgeht.
Kibitzer: Jemand, der ein Match beobachtet.
Key Point/Schlüssel-Point: Ein wichtiges Point, dass Ihnen einen Vorteil geben wird, wenn es gefestigt wird. (z.B. das 5-Point und das Bar-Point). Ein wichtiges, defensives Schlüssel-Point ist das Golden Point.
Kill a Man: Siehe Dead Checker.
Killing Numbers: Die Spielsteine so anzuordnen, dass man gewisse Würfelergebnisse beim nächsten Zug nicht ausführen kann.
Knock Off: Siehe Schlagen.
Knockout/KO: Art von Backgammon-Turnier, bei dem man solange weiterspielt, bis man verliert (= Knock Out, KO).
L
Last Roll Position: Spielsituation, in der die exakten Chancen auf Sieg berechnet werden können (normalerweise mit der Absicht, eine Verdopplung anzubieten oder zu nehmen) und beide Spieler haben noch immer eine Chance auf Sieg.
Lead/Führung: Eine Führung in einem Rennen ist die Differenze des Pip Count der beiden Spieler und eine Führung in einem Match ist die Differenz der Matchstände der beiden Spieler.
Leave a shot: Einen Spielstein ungeschützt in der Reichweite eines gegnerischen Spielsteins zu lassen.
Lock up a point: Ein wichtiges Point zu festigen.
Longshot: Würfelergebnisse, bei dem die Chancen klar gegen dieses Ergebnis sind (z.B.: 17-1 oder 35-1).
Loose Checker: Ein Blot.
Loose Play: So zu spielen, dass man mehrere Blots hinterlässt.
Losing your Market: Wenn eine Augenzahl gewürfelt wird, die den Gegner eine Verdopplung bei seinem nächsten Zug ablehnen lassen wird.
Lovers Leap: Die Bewegung eines Runners vom 1-Point in Sicherheit auf das 12-Point, durch Würfeln von 6-5.
M
Main Flight: Bezeichnung für die Gruppe von Spieler eines Turniers, die noch kein Match verloren haben.
Making a Point/Ein Point festigen/besetzen: Zwei Spielsteine eines Spielers befinden sich auf einem Point um es so zu “besetzen”. Das Point kann nun von keinem gegnerischen Spielstein angefahren werden.
Mandatory Double: Tritt in einem Match ein, wenn es zweckmäßig für den Nachzügler ist zu verdoppeln. Sollte er nämlich verlieren, wird das Match vorbei sein, vollkommen egal ob er verdoppelt hat oder nicht. Somit hat der Nachzügler nichts zu verlieren, wenn er eine Verdopplung anbietet.
Market: Die Chancen extra Punkte durch eine Verdopplung zu erhalten. Ein Market Gainer wäre die Abfolge von Würfelergebnissen, die Ihrem Gegner erlauben würde, eine Verdopplung anzunehmen, die der Gegner normalerweise nicht annehmen würde. Ein Market Loser wäre eine Abfolge von Würfelergebnissen, die Ihrem Gegner dazu bringen würde, eine Verdopplung abzulehnen, die zuvor jedoch angenommen worden wäre.
Match: Eine Reihe von Spielen, die bis zu einer vorher vereinbarten Anzahl von Punkten gespielt wird.
Match Equity: Die Chance eines Spielers, ein Match zu gewinnen.
Match Equity Table: Tabelle, die genaue Angaben über die Match Equity liefert, basierend auf dem Matchstand und der Annahme, dass beide Spieler gleich gut spielen.
Match Play: Spielart, die normalerweise in einem Turnier Anwendung findet. Der erste Spieler, der eine gewisse Punktzahl erreicht, gewinnt das Match.
Match Point: Einen Punkt weniger zu haben, als notwendig ist, um das Match zu gewinnen.
Match Point Game: Jedes Spiel, bei dem ein Spieler Match Point hat.
Middle Game: Der Hauptteil des Spiels, nachdem jeder Spieler seinen Eröffnungszug getätigt hat und noch vor dem Herauswürfeln.
Midpoint: Ihr 13-Point oder das gegnerische 12-Point. Ein gutes, strategisch wertvolles Point, das von beiden Spieler zu Anfang des Spiels gehalten wird und Kontrolle über das Äußere Board liefert, sowie ein Platz ist, auf dem Back Checkers landen können.
Mix it Up: In einem Blot Hitting Contest verwickelt zu werden.
Mixed Roll: Jedes Würfelergebnis, das zwei verschiedene Ziffern auf den Würfeln zeigt.
Money Game/Spiel um Geld: Spiel, das um Geld gespielt wird. In einem Spiel um Geld kann der Verdopplungswürfel jederzeit eingesetzt werden und wird durch keine vorher festgelegten Punkte limitiert.
Movement of Checkers (down, in, off, out, up, around the corner, across)/
Spielsteine bewegen: 1. In- von der Bar in das gegnerische Home Board 2. Up- im gegnerischen Home Board vorwärts 3. Out- vom gegnerische Home Board zum gegnerischen äußeren Board 4. Down oder Around the corner- vom gegnerischen äußeren Board zum eigenen äußeren Board 5. In- vom eigenen äußeren Board zum eigenen Home Board 6. Off- vom eigenen Home Board herauswürfeln (vom Spielbrett entfernen) 7. Across- von irgendeinem der vier Quadrants zu irgendeinem anderen Quadranten.
Mutual Holding Game: Spiel, bei dem beide Spieler defensive Points halten und darauf warten, dass der andere durch ungünstige Würfelergebnisse aus dieser Position gezwungen wird.
MWC: Match Winning Chances (Match Sieg Chancen). Die Wahrscheinlichkeit oder Chance, ein Match zu gewinnen.
N
NackGammon: Variation von Backgammon, bei der zwei Spielsteine vom Midpoint und 6-Point entfernt und auf das 23-Point gesetzt werden. Führt dazu, dass beide Spieler mit 4 Spielsteinen im gegnerischen Home Board starten. Erfunden von Nick (Nack) Ballard.
Naturally: Ein Point “natürlich” zu besetzen (ohne slotting oder mit Builders).
Neil's Numbers: Eine Reihe von Zahlen entwickelt von Neil Kazaross, die dazu helfen, die Match Equity zu berechnen. Basiert auf dem aktuellen Matchstand. Die Siegeschances ist 50% + die Führung multipliziert mit Neil's Number.
Punkte, die der Nachzügler braucht |
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Neil's Number |
10 |
9 |
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6 |
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5 |
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4 |
Next to Beirut/Nahe Beirut: Das gegnerische Bar Point (leicht dorthin zu gelangen, aber schwer wieder dort wegzukommen).
No-Brainer: Ein Running Game, bei dem kein weiterer Kontakt mehr möglich ist und der Ausgang des Spiels hängt rein von Würfelergebnissen ab; alternativ: ein offensichtliches Spiel, das sehr wenig Nachdenken erfordert, um es zu gewinnen.
Non-Contact Game: Das Rennen. Beide Spieler haben es geschafft, an den gegnerischen Spielsteinen vorbeizukommen und das einzige Ziel besteht nun darin, alle Spielsteine herauszuwürfeln.
Nothing Game: Ein schlechtes Back Game, bei dem man einige gute Points im gegnerischen Inner Board hat, aber die anderen Spielsteine viel zu weit im eigenen Inner Board sind, das es einfach ist für sie, ins Spiel zurückzukehren und das Spielbrett zu umrunden.
Normalized Match Score: Spielstand, bezogen auf wie viele Punkte man noch braucht, um das Match zu gewinnen (z.B.: 1-entfernt, 2-entfernt).
Nullo Play: Einen Zug zu tätigen, der nichts Positives erzeugt und nicht besser ist als irgendein anderer Zug. Normalerweise ein große Fehler.
Number of Shots: Siehe Shot. Die Anzahl (von 36), wie oft ein Shot geschlagen werden wird.
O
Off (the Board): Wird über Spielsteine gesagt, die bereits durch Herauswürfeln vom Spielbrett entfernt wurden.
On the bar: Spielstein, der auf eine Rückkehr ins Spiel wartet, nachdem er als Blot geschlagen wurde.
One Point Game: Siehe Ace Point Game.
On Roll: Ein Spieler, der gerade am Zug ist, ist “On Roll”.
Open Point/Offenes Point: Ein Point, das von niemandem besetzt ist.
Opening Roll/Eröffnungswurf: Zu Anfang des Spiel würfeln beide Spieler mit einem Würfel. Derjenige, der die höhere Zahl würfelt, beginnt und verwendet hierfür die beiden gewürfelten Zahlen zum ziehen.
Otter: Akzeptieren eines Raccoon und das Anbieten einer weiteren Verdopplung zur selben Zeit. Hierbei wird jedoch der Verdopplungswürfel behalten.
Outer Board/Äußeres Board: Die Points mit den Nummern 7-18, die nicht Teil der Home Boards sind.
Outfield: Die Outer Boards.
Outside Prime: Ein Prime das hauptsächlich aus Points des Outer Boards besteht.
Own a Point/Ein Point besitzen/festigen/besetzen: Zwei oder mehr Spielsteine auf einem Point zu haben.
Own the Cube: Den Verdopplungswürfel zu besitzen, nachdem der Gegenspieler verdoppelt hat. Nur Sie können jetzt eine erneute Verdopplung anbieten.
P
Partner for the Box: Mögliche Regel für ein Chouettes, das mehrere Spieler inkludiert.
Pass/Passen: Den Verdopplungswürfel ablehnen, nachdem Ihr Gegner eine Verdopplung angeboten hat. Hiermit geben Sie das Spiel auf und verlieren den auf dem Verdopplungswürfel angezeigten Wert (vor der besagten Verdopplung).
Payoff: Die Belohnung für einen gewissen Spielzug (siehe Upside) oder die gesammelten Gewinne eines Spiels um Geld oder Turniers.
Peel: Siehe Herauswürfeln
Permanent Asset: Ein Gewinn im Spiel, der selbst bei einem guten Würfelergebniss des Gegners nicht verschwinden wird.
Pick Up: Siehe Schlagen.
Pip Count: Minimale Anzahl an Pips die man braucht um alle Spielsteine herauswürfeln zu können. Zur Ermittlung des Pip Count multipliziert man die Anzahl der Spielsteine auf jedem Point mit der Nummer dieses Points und bildet die Summe hieraus.
Pips: 1. Punkte, die sich auf dem Würfel befinden, und die Anzahl an Zügen vorgeben 2.Bewegungseinheit, z.B. 7 Pips nach vorne bewegen.
Play on: Ein Spiel fortsetzen zu spielen (in einem Match), ohne zu Verdoppeln. Man hofft auf ein unverdoppeltes Gammon.
Point On: Ein Point zu besetzen, auf dem sich ein gegnerischer Blot befindet.
Points: Wird auf 4 Arten verwendet. 1. Eines der 24 Unterteilungen des Spielbretts, die normalerweise dreieckig und von 1 bis 24 durchnummeriert sind. 2. Jedes der oben definierten Points, auf dem sich zwei oder mehr Spielsteine der selben Farbe befinden. Befinden sich zwei oder mehr Spielsteine auf einem Point, kann man noch mehr Spielsteine auf das Point ziehen. Dies kann jedoch nur der Spieler, der dieses Point besitzt. 3. Einen Blot zu “pointen” bedeutet diese zu schlagen und im selben Spielzug noch das Point zu besetzen. 4. wie beim Punkte erzielen – Die Einheit des Punkte erzielen ist im Englischen “Points”.
Position/Situation: Die generelle Struktur in der sich Ihre Spielsteine gerade auf dem Spielbrett verteilt finden.
Possession of the Cube: Siehe Owning the Cube.
PRAT: Guide für Verdopplungsentscheidungen. Besteht aus Position, Race, und Threats.
Pressure/Druck: Die Spielsteine so anzuordnen, dass sie einen Druck auf einen gegnerischen Blot ausüben, was oft dazu führt, dass Ihr Gegner diesen Blot bei seinem nächsten Zug fortbewegen wird.
Prime: Wenn zusammenhängende Points vom selben Spieler besetzt werden und gegnerische Spielsteine blockieren. Siehe Full Prime.
Priming Game: Art von Spiel, in dem das Hauptaugenmerk auf das Gefangenhalten von gegnerischen Spielsteinen hinter eigenen Primes liegt.
Progress: Die Bewegung von Spielsteinen in Richtung und in das Inner Board und die daran anschließende Entfernung dieser mittels Herauswürfeln.
Proposition (Prop): Einer vorher festgelegte Spielsituation wird immer wieder durchgespielt. Meistens in Spiele um Geld oder als Möglichkeit zur Schlichtung von Streits bezüglich Verdopplungswürfelentscheidungen.
Pseudo-prime: Ein Prime, das bloß aus 4 oder 5 Points besteht.
Pure Play: Spielmethode, bei der man die Spielsteine dorthin setzt, wo sie den größten Vorteil erzeugen, selbst wenn dies bedeutet, sie der Gefahr des Geschlagenwerdens auszusetzen.
Pure Race: Siehe Racing Game
Q
Quacks: Siehe Double Ducks.
Quadrant: Einer der vier Unterteilunge des Backgammon Spielbretts. Jeder Quadrant besteht aus 6 Points.
Quads: 4er-Pasch.
R
Raccoon: Einen Beaver akzeptieren und dabei gleichzeitig noch eine Verdopplung anzubieten, während man im Besitz des Verdopplungswürfels bleibt.
Race/Rennen: Das Ziel des Spiel ist ein „Rennen“ um das Spielbrett zu gewinnen und alle Spielsteine herauszuwürfeln.
Rail: Siehe Bar.
Railroad Tracks: Siehe Candlesticks.
Recirculation: Spielsteine im Spiel zu halten, indem man diese schlagen und dann ins Spiel zurückkehren lässt, wobei sie dann im gegnerischen Home Board landen.
Re-Cube Vig (Recube-Vigorish): Die zusätzliche Equity, die man durch die Möglichkeit einer erneuten Verdopplung erhält, sollte sich die Chance hierfür bieten.
Re-double/Erneut Verdoppeln: Nachdem man eine Verdopplung akzeptiert hat und die Einsätze des Spiels verdoppelt wurden, kann ein Spieler erneut die Einsätze des Spiel mithilfe des Verdopplungswürfels verdoppeln.
Re-enter: Siehe Enter.
Reference Position: Eine Spielsituation in der die Equity für Sieg des Spiels bekannt sind. Diese Spielsituation kann dazu verwendet werden ähnliche Spielsituationen zu beurteilen.
Refuse a Double (Reject a Double)/Eine Verdopplung ablehnen: Siehe Passen.
Return Shot: Der Gegenschlag den Ihr Gegner ausüben kann, nachdem Sie ihn geschlagen haben.
Rim: Siehe Bar.
Roll: Würfeln, oder die gewürfelten Augenzahlen.
Roll Out: Eine Spielsituation mehrfach durchzuspielen um ein Gefühl dafür zu bekommen, was typischerweise aus dieser Situation heraus entstehen könnte.
Rolling Prime: Spezielle Technik, die dazu dient, Primes um das Spielbrett herum zu bewegen.
Roof: Siehe Bar.
Root Number: Bestimmtes Würfelergebnis (üblicherweise ein Pasch), dass ein Prime des Inner Board zu einem Crunch veranlassen wird.
Runners: Die zwei Spielsteine, die auf dem gegnerischen 1-Point starten.
Running Game: Spielstrategie, bei der man versucht die eigenen Spielsteine so rasch wie möglich nach Hause zu bringen, und hierbei Blockaden und Geschlagenwerden so gut wie möglich vermeidet.
S
Safe: Position oder Spielzug, der keine Spielsteine der Gefahr des Geschlagenwerdens aussetzt.
Safety a Checker: Einen Spielstein in Sicherheit fahren.
Save Gammon: Verhindern, mit einem gegnerischen Gammon zu verlieren, wenn diese Möglichkeit zuvor bestanden hat.
Save Numbers: Bestimmte Würfelergebnisse für den nächsten Zug offen lassen, so dass man diese beim nächsten Zug spielen kann und nicht irgendwo anders am Brett ziehen muss.
Semi-Backgame: Ein Spieler, der beim Punktestand hintennach ist und Kontrolle über das gegnerische 4- oder 5-Point erlangt. Er behindert somit seinen Gegenspieler, während er noch immer versucht mit den anderen Spielsteinen nach Hause zu fahren.
Send Back: Siehe Schlagen.
Set-up (Opening Position/Eröffnungssituation): Die Anordnung der Spielsteine zu Anfang des Spiels.
Settlement: Übereinkunft das Spiel abzubrechen, basierend auf einer potentiellen Equity. Wird gewählt entgegen der Alternative, die Spieleinsätze einem möglichen, einmal auftretendem glücklichen Würfelergebnis auszusetzen.
Settlement Equity: Der angemessene Wert eines Spiels in Equity der gegeben wird, anstatt das Spiel zu beenden.
SheshBesh (ShishBish): Eine Variation von Backgammon aus dem Mittleren Osten.
Shoka: Ein Joker-Wurf der einen großen Verlust an Siegeschancen bedeutet.
Shot: Möglichkeit, einen Blot zu schlagen.
Shutout: Wenn ein Spieler mit einem Spielstein auf der Bar nicht mehr ins Spiel zurückkehren kann, da alle Points geschlossen sind.
Side Prime: Ein Block von 6 aufeinanderfolgenden Points. Siehe Prime.
Single Shot Settlement: Wenn ein Spieler die Möglichkeit hat einen Spielstein zu schlagen und dies den Ausgang des Spiels entscheiden kann, hat er die Möglichkeit eine Übereinkunft zu treffen. Ein Single Shot Settlement ist ungefähr 0.4 X (Wert des Verdopplungswürfels) wert.
Slot: Einen Blot auf ein Point zu setzen, mit der Absicht, dieses im nächsten Zug zu besetzen.
Slot and Split: Der oft unkluge Spielzug, bei dem man einen Spielstein im eigenen Board slotted, während man die hinteren Spielsteine (Back Runners) aufteilt.
Slow Board: Eine Position im Herauswürfeln, bei der alle Spielsteine auf höherwertigen Points stehen und somit das Herauswürfeln an sich mehr Zeit beansprucht.
Small Play: Sicherer Spielzug, obwohl es noch gefährlichere gäbe.
Snowie: Computerprogramm, dass ein neurales Netzwerk verwendet, um Matches auf einem Weltklasseniveau zu spielen und analysieren. Hier finden Sie mehr Informationen über Snowie
Snake Eyes: 1er-Pasch.
Spare (Spare Checker): Ein Spielstein, der nicht gebraucht wird, um das Point zu besetzen.
Split/Teilen: Zwei Spielsteine zu trennen, die gemeinsam auf einem Point sind.
Stacking: Spielweise, bei der ein Spieler versucht keinen Blot zu erzeugen und die normalerweise in Candlesticks endet.
Stake/Einsatz: Einsatz des Spiels, normalerweise Geld (in Spielen um Geld) oder Punkte (in Match-Spielen).
Stay off (Stay out): Es nicht zu schaffen, die Bar zu verlassen. Siehe Fan.
Staying Back: Defensive Strategie, die dazu führt, ein Back Game oder Holding Game zu spielen.
Steam/Dampf ablassen: Die Kontrolle und Geduld zu verlieren und eher aus schwachen Positionen heraus zu verdoppeln und Verdopplungen in hoffnungslosen Situationen zu akzeptieren.
Steamer: Jemand, der Dampf ablässt (siehe Steam).
Straggler: Der letzte Spielstein der alleine Richtung Inner Board und somit leicht verwundbar ist und geschlagen werden kann.
Straight Race: Spielsituation, bei der beide Spieler die gegnerischen Spielsteine passiert haben und nun rein damit beschäftigt sind, ihre Spielsteine nach Hause zu ziehen, um dort herauszuwürfeln.
Stripped (Stretched): Spielsituation, der es an Spare Men oder Builders fehlt und die somit anfällig ist für unangenehme Nummern.
Stripped Point: Ein Point ohne extra Builders.
Strong Play: Siehe Big Play.
Structural Play: Spielzug, der ein wichtiges Point besetzt.
Switch Points: Ein Point für ein anderes aufzugeben.
Sydney: Wenn 1-6 von der Bar aus gespielt wird und man damit ins Spiel zurückkehrt und flüchtet, dabei oft einen Blot auf dem 7-Point schlägt.
Sympathy Flight: Siehe Consolation Flight.
T
Table: Wort, dass früher ein Synonym für Spielbrett war.
Tailgate: Zu früh zu würfeln (noch bevor der Gegner seine Würfel in die Hand nehmen konnte).
Take (Accept a Double)/Verdopplung akzeptieren: Den Verdopplungswürfel annehmen, wenn der Gegner gerade verdoppelt hat, und mit verdoppelten Einsätzen weiterspielen.
Take Off: Siehe Bear Off.
Take Up: Einen Blot zu schlagen.
Tempo: Zeiteinheit in Backgammon, oder ein halbes Würfelwerfen.
Tempo Move: Spielzug, der dazu gedacht ist, dem Gegner Tempo zu rauben.
Thorp Count: Formel, die von Edward O. Thorp entwickelt wurde. Wird dazu verwendet, Entscheidungen über den Verdopplungswürfel zu unterstützen, sollte der Kontakt gebrochen worden sein (Rennsituation).
Threats/Bedrohungen: Bedrohungen sind Spielsteine die in strategischen Positionen gesetzt wurden. Würfelt man bestimmte Augenzahlen, erhält man enorme Vorteile durch die Bedrohungen.
Timing: Spielsituation, die man in Anbetracht der nahen Zukunft des Spiels betrachtet oder die Fähigkeit, Schlüssel-Points zu halten, während man auf einen Shot wartet.
The T.P.: Das 2-Point eines Spielers.
TMP (too many points/zu viele Points): Problem das auftaucht, wenn die Spielsituation strippt ist und Würfelergebnisse unangenehm zu spielen sind.
Too Good: Spielsituation, die zu gut zum Verdoppeln ist, da sie Ihnen die Möglichkeit auf ein Gammon oder Backgammon bietet, sollten Sie keine Verdopplung anbieten (das höchstwahrscheinlich dann abgelehnt werden würde).
Trailer/Nachzügler: Der Spieler, der im Match hintennach ist.
Trap Play: Spielweise, die dazu dient, den Gegner beim Wurf eines bestimmten Würfelergebnisses von einem Point zu zwingen, so dass dieser einen Blot hinterlässt. Ein Trap Play wird häufig dazu verwendet, die Chance auf ein Gammon zu erhöhen.
Tric-Trac: Französische Variante von Backgammon.
Triple Game: Siehe Backgammon.
Turn/Spielzug: Der Spielzug eines Spielers besteht normalerweise daraus zu entscheiden, ob man eine Verdopplung anbietet oder nicht, zu würfeln, die Spielsteine zu bewegen und schließlich die Würfel in die Hand zu nehmen, was anzeigt, dass der Spielzug des Spielers beendet ist.
Turn the Cube: Siehe Double.
U
Under the Gun: Siehe Come Under the Gun.
Undoubled Gammon/Unverdoppelts Gammon: Kann in Match-Spielen auftreten, indem man ein Gammon gewinnt, während der Verdopplungswürfel noch nicht verwendet wurde. Das Spiel ist nun zwei Punkte wert.
Upside: Was man erhalten kann, wenn man ein Risiko eingeht und Erfolg hat.
V
Vig (Vigorish): Die geringen zusätzlichen Chancen, die die Wahrscheinlichkeit einer gewissen Situation beeinflussen.
Volatility/Unbeständigkeit: Maßeinheit für den vermeintlichen Ausschlag der Equity in eine gewisse Richtung, vor allem gedacht für größere Ausschläge. Ebenfalls die Wahrscheinlichkeit eines Gammon oder Backgammon. Spielpositionen mit hoher Unbeständigkeit können für mehrere Züge einen enorme Equity-Ausschlag haben, der jeden der beiden Spieler begünstigen kann.
W
Wash: 1. Points zu wechseln und einen gegnerischen Spielstein zu schlagen. Siehe switch points. 2. Einen Verdopplungswürfel in Spielen um Geld auf 0 Punkte zu setzen.
Wastage: Die Anzahl an verschwendeten Pips während dem Herauswürfeln. Erzeugt durch Spielsteine auf tiefen Points. Wird verwendet um den Pip Count zu adjustieren, um somit eine genauere Idee über die noch verbleibende Anzahl an Würfen zu erlangen, die man noch braucht, um alle Spielsteine herauswürfeln zu können.
Ways: Siehe Combinations.
Weaver: Wenn ein Spielzug absichtlich falsch gezogen wird, in der Hoffnung, somit seinen Gegner dazu zu bringen, in der nächsten Runde eine Verdopplung anzunehmen.
White/Weiß: Einer der beiden Spieler. Der, der die helleren Spielsteine spielt.
Whopper: Ein großer Blunder oder Fehler beim Spielsteinzug oder einer Entscheidung über den Verdopplungswürfel. Siehe double whopper.
Wipeout (Blitz): Aggressiver Spielplan, bei dem ein Spieler versucht den Gegenspieler aus dem Spielgleichgewicht zu bringen, indem er gleichzeitig Blots schlägt und Home Board Points in der Hoffnugn auf ein rasches Gammon besetzt. Siehe Attacking play.
Y
Yankee Seven: Wurf von 6-1.
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